Breit gefächert sind die anderen Forschungsvorhaben, die in Görlitz auch ohne eigene Forschungsabteilung bearbeitet werden. Von Studenten wurden die Aktivitätsrhythmen und –bereiche der Roten Pandas und der Fischotter erfasst, um herauszufinden, ob die Gehege tiergerecht sind. Andere analysierten das Klappern der Weißstörche. Praktikanten erarbeiteten Marketingstrategien oder Besucherumfragen. Wissenschaftler nutzten den Tierbestand, um neue Erkenntnisse in der Veterinärmedizin zu gewinnen oder erforschten mit Automatikkamera und Peilsender die Lebensweise von Graureihern. Und schließlich wird auch Freilandforschung betrieben, passend zu den Schwerpunkten der Tierhaltung an tibetischen Vögeln und Säugern.
Stimmbruch beim Kranich
Roter Panda |