Felsige Steppen und Wüsten

sowie Mittel- und Hochgebirge in Zentralasien sind der natürliche Lebensraum der Manule.

Dort ernähren sich die Wildkatzen von kleinen Säugetieren und Vögeln, aber auch Insekten können auf ihrem Speiseplan stehen.

Manule werden in der Roten Liste

als „potentiell gefährdet“ eingestuft.

Die Tiere haben jedoch mit Lebensraumverlust zu kämpfen. Zudem sind sie die Beute von anderen Raubtieren und werden von Menschen gejagt.

Das Projektteam ist dabei einen Überblick über die aktuelle Population zu gewinnen.

Um eine Tierart zu schützen

muss man zunächst ihre Lebensweise verstehen.

PICA (Pallas’s Cat International Conservation Alliance) betreibt Feldforschung rund um die Manule – die auch Pallaskatzen genannt werden. Mit Hilfe von Wildtierkameras werden die scheuen Tiere beobachtet.

Bildung

Die Bildungs- und Aufklärungsarbeit stellen einen wichtigen Teil der Artenschutzarbeit für die Manule dar.

Das Projektteam besucht die umliegenden Dörfer und klärt über das Leben der Manule und die Bedrohung für die Tiere durch den Menschen auf.

Auch Sie können die Schutzbemühungen für den Manul unterstützen.

Etwa mit einer Naturschutzpatenschaft:

Naturschutz-Patenschaften

Pallas Katzen in der Mongolei

Pallas’s cat International Conservation Alliance (PICA)

Unsere Partner vor Ort:

PICA