Pozostałe zwierzęta

pozostałe

Agama brodata

Bei Bedrohung bläst sich die Bartagame auf und öffnet das Maul. Dabei spreizt sich die mit spitzen Stacheln besetze Kinnfalte ab und wirkt wie ein imponierender Bart. Es wirkt, denn potenzielle Feinde lassen sich durch dieses Imponier drohen einschüchtern.

czytaj dalej
pozostałe

Aksolotl meksykański

Der Axolotl ist ein aquatisch lebender Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche, der nur als Dauerlarve auftritt. Axolotl erreichen die Geschlechtsreife ohne ihre äußere Larvengestalt zu verändern und eine bei Amphibien sonst übliche Metamorphose zu durchlaufen ( Neotonie). Den Schritt zum Erwachsenen vollziehen also sie nicht. Spannend ist auch ihre Regenerationsfähigkeit, Gliedmassen und Organe können bei Verlust wieder nachgebildet werden und sind voll funktionsfähig.

czytaj dalej
pozostałe

Gelbwangenschildkröte

Die Gelbwangenschildkröte ist eine Wasserschildkröte und gehört wie die Rotwangenschildkröte zur Familie der Neuwelt-Sumpfschildkröten. Die meisten in Zoohandlungen angebotenen Babyschildkröten sind Gebwangenschmuckschildkröten. Oftmals wissen die Halter über Jahre nicht, dass sie eine ganz andere Schildkrötenart pflegen. Die Bezeichung Gelbwangen Schmuckschildkröte spielt auf den gelben Querstreifen im Gesicht der Tiere an.

czytaj dalej
pozostałe

Griechische Landschildkröte

Die Griechische Landschildkröte ist eine von drei im europäischen Teil des Mittelmeerraumes beheimateten Landschildkrötenarten. Die Zerstörung ihrer angestammten Lebensräume und ihre Beliebtheit als Haustier haben den Wildtierbestand inzwischen stark gefährdet und Schutzmaßnahmen für ihren langfristigen Erhalt unabdingbar werden lassen.

czytaj dalej
pozostałe
pozostałe

Honigbiene

In einem einzigen Bienenstock leben bis zu 80 000 Bienen eines Volkes, fast alle Arbeiterinnen. Jede von ihnen hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Sie sind im Laufe ihres Lebens Putzbiene, Amme und Baubiene im Innendienst und nach dem 20. Lebenstag Flugbiene um Pollen zu sammeln und Blütennektar zu saugen. Aufseher, die für Fleiß und Pünktlichkeit sorgen, gibt es nicht. Das Zusammenleben wird durch ein Pheromon (Duftstoff) der Königin geregelt.

czytaj dalej
pozostałe

Karpfen

Ursprünglich stammt der Karpfen aus Asien. Schon die Römer schätzten den Karpfen als Speisefisch und führten ihn in die besetzten Gebiete ein. Im Mittelalter (13.-15. Jahrhundert) wurde er als Fastenspeise von Mönchen in ganz Europa verbreitet. Es entwickelte sich eine Teichkultur, in der die Karpfen in flachen Gewässern gezüchtet wurden, wie wir sie auch heute noch in der Lausitz finden.

czytaj dalej
pozostałe

Koi

Der Name Koi kommt aus dem Japanischen und bedeutet „bunter Karpfen“. Bereits vor 2.500 Jahren züchteten Chinesen einfarbige Karpfen in Bewässerungsteichen der Reisfelder als Speisefische. In Japan züchtetet man sie ab dem 19. Jahrhundert zum Zierkarpfen. Heute sind ungefähr 100 Farbvarianten verzeichnet. Tiere, die den aufgestellten Zuchtstandards genau entsprechen, sind sehr wertvoll. In Japan genießt der Koi Kultstatus und symbolisiert Glück und Erfolg.

czytaj dalej
pozostałe

Kornnatter

Die Herkunft ihres am häufigsten verwendeten englischen Trivialnamen Corn Snake (Maisschlange‚ Kornschlange) lässt Raum für zwei Erklärungen: Eine Variante ist der Lebensraum der Kornnatter, die mit Vorliebe auf Getreidefeldern und in Kornspeichern den dort häufig anzutreffenden Nagetieren auflauert. Eine weitere Erklärung liefert der bunte Indianermais (engl. Indian Corn), dessen Kolben Ähnlichkeit mit der Bauchzeichnung der Kornnatter aufweist.

czytaj dalej
pozostałe

Krokodilmolch

Obwohl noch nicht als gefährdet eingestuft, wird der Krokodilmolch durch verschiedene Faktoren bedroht, so gilt er in Myanmar als "böses Omen" und wird aus diesem Grund getötet oder als Fischködergenutzt. Wasserverschmutzung, das Verschwinden von Lebensräumen durch Bebauung und Ausdehnung der Landwirtschaft, das Sammeln für die traditionelle chinesiche Medizin und der Tierhandel zollen ebenso ihren Tribut.

czytaj dalej
pozostałe

Krokodilschwanz-Höckerechse

Der Krokodilschwanz und die großen Höckerschuppen auf der Oberseite haben zur Namensgebung dieser nur 40 cm großen Echse geführt. Beim Sonnenbaden schläft sie oft so fest, dass sie von den Chinesen „Echse mit der großen Schläfrigkeit" genannt wird.

czytaj dalej
pozostałe

Kumak dalekowschodni

Tak jak pozostałe kumaki, również kumak dalekowschodni odstrasza swoich wrogów za pomocą jaskrawo ubarwionego brzucha. Sygnały ostrzegawcze jakie wysyła powinny być potraktowane poważnie, gdyż podczas zagrożenia z setek gruczołów wydziela on mleczną truciznę. Mysz spryskana 1 mg trucizny kumaka umiera w przeciągu 15 minut. Dla człowieka jednak trucizna ta jest dość interesująca..

czytaj dalej
pozostałe

Rotwangenschmuckschildkröte

Mit ihrem massenhaften Import aus den Zuchtfarmen in den USA setzte ein Schildkrötenboom in Europa ein. Unüberlegt gekauft, wird ihre Haltung zum Problem. Obwohl von Gesetzes wegen verboten, werden alljährlich zahlreiche Schmuckschildkröten, insbesondere Rotwangen, von privaten Haltern entsorgt, indem sie in öffentlichen Gewässern oder auch in Zoos ausgesetzt werden.

czytaj dalej
pozostałe

Schnappschildkröte

Die Schnappschidkröte weis sich zu verteidigen, mit einem Biss kann sie Knochen zerbeißen, mit ihren Krallen verteidigt sie sich ebenso wie mit einem stinkenden Sekret. Als Lauerjäger wartet sie im Schlamm eingegraben auf ihre Beute und schnappt dann blitzschnell zu.

czytaj dalej
pozostałe

Vierzehenschildkröte

Die Vierzehenschildkröte ( Agrionemys horsfieldii), auch Steppenschildkröte oder Russische Landschildkröte genannt, verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie an den Grabe Vorderbeinen nur 4 Zehen haben. Charakteristisch für Steppenschildkröten ist das Anlegen von Wohnhöhlen. Der flache Körperbau der Tiere zeigt auch deutliche Anpassungen an die grabende Lebensweise.

czytaj dalej
pozostałe

Żółw cuora

W przypadku zagrożenia żółwie te potrafią zamknąć pancerz, dzięki zawiasowi w pancerzu na brzuchu, który umożliwia im podnoszenie zarówno przedniej jak i tylnej części pancerza do góry.

czytaj dalej
1